Kehlsteinhaus

Das Kehlsteinhaus war ein Projekt Martin Bormanns, das er im Namen der NSDAP Adolf Hitler zu dessen 50. Geburtstag schenkte. Hitler besuchte das Kehlsteinhaus allerdings äußerst selten. Die Bomben der Aliierten im Zweiten Weltkrieg trafen das Kehl- steinhaus nicht. Dank des persönlichen Einsatzes des damaligen Landrats Jacob unterblieb auch die Sprengung des Hauses.

Das Kehlsteinhaus ist daher heute noch in seiner ursprünglichen Form erhalten. Der bayrische Staat  hat 1960, anläßlich der 150 jährigen Zugehörigkeit  des Berchtesgadener Landes zu Bayern, den Besitz  in eine Stiftung eingebracht. Die Erträge fließen gemeinnützigen Zwecken zu.

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